Was passiert, wenn Substack zum Beruf wird
Mein erster Podcastauftritt – über Verkaufen ohne Staubsauger-Vibe, KI als Kraftanzug und das Ende des einsamen Wolfs
Manchmal sitzt man morgens am Schreibtisch, trinkt Ingwertee, und plötzlich wird man gefragt, ob man in einen Podcast kommen mag.
Okay, dieses Manchmal ist gelogen. Es war das erste Mal überhaupt.
Elisa St führt in OOO – Out Of Ordinary Gespräche mit Menschen, die beruflich einen etwas unkonventionellen Weg eingeschlagen haben. Mehr oder weniger freiwillig. Mehr oder weniger geplant. Wenn man zum Beispiel als Wirtschaftsjournalist gekündigt wird, in Jogginghose über Schreiben und Geld tippt und das irgendwann ein Business nennt.
🙋♂️ Schuldig im Sinne der Anklage.
Das Gespräch ist jetzt auf Spotify und YouTube. Embeds oben im Post. Und nein, wir reden keine 60 Minuten nur über mich. 🙃 Damit Du schnell entscheiden kannst, ob Du reinschaust, hier die Kernpunkte aus dem Gespräch. Details, Beispiele und Nuancen stecken in der Aufzeichnung.
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Eine kurze Verbeugung
Elisa, falls Du das liest: Danke. Du hast mich eingeladen, obwohl ich noch nie in einem Podcast saß. Du hast Dich so gründlich vorbereitet, dass ich Sätze von mir gehört habe, die ich selbst schon halb vergessen hatte. Und Du hast das Gespräch so geführt, dass ich keine Sekunde das Gefühl hatte, mich verstecken oder verbiegen zu müssen.
Du hörst genau zu, fragst klug nach, lässt Deinen Gästen Raum und verlierst trotzdem nie den roten Faden. Das ist Handwerk. Und das spürt man auch als Hörer.
Wer sich für Menschen interessiert, die ihren Weg eher selbst zusammenbauen als ihn abzulaufen, sollte OOO – Out Of Ordinary auf jeden Fall auf seine Liste setzen:


Sehr sympathisch, hab kurz reingehört und höre mir den Rest gleich in Ruhe an. Danke für die Tipps.
Schön war‘s! Danke für deine Einordung der Plattform! 🙏